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Umwandlung der Haupt- und Realschule zu einer RS+

Das Gymnasium ab der siebten Jahrgangstufe und das kooperative Modell bleiben von den Veränderungen unberührt.

„Wir waren und sind von der Qualität der geleisteten Arbeit an unserer Haupt- und Realschule überzeugt – weshalb wir mit der Umstellung auf die Realschule plus auch längere Zeit warteten. Aber auch in Zukunft möchten wir durch die Wahl der kooperativen Form der Realschule plus diese gute Arbeit für die Schüler weiter leisten, das heißt im Berufsreifezweig eine starke pädagogische Ausrichtung, um den Schülern beim Lernen zu helfen, sowie die Betonung der Berufsorientierung unter anderem durch drei Berufspraktika“, erklärt Frank Klemm, stellvertretender Leiter des Gymnasiums. „Im Sekundarzweig werden die Schüler sowohl auf den Beruf etwa durch einen PC-Führerschein und einem Praktikum als auch auf den eventuell anstehenden Besuch der Oberstufe eines Gymnasiums durch entsprechenden Fachunterricht vorbereitet.“

Weiterhin bestehen bleibt das kooperative Konzept: Die Kinder werden in den fünften und sechsten Klassen – unabhängig ihrer Empfehlung aus der Grundschule – gemeinsam unterrichtet. Nach der sechsten Klasse sprechen Lehrer Empfehlungen für den weiteren Schulverlauf aus.

„Für die Kinder wird sich relativ wenig ändern. Für die Schüler der Realschule plus wird beim Abschluss der sechsten Klasse nach den Bildungsgängen, also Berufsreife oder Sekundarabschluss, unterschieden und nicht mehr nach Schulart, wie Haupt- oder Realschule“, berichtet Frank Klemm. Die Lehrer der Realschule plus werden zukünftig in beiden Bildungsgängen unterrichten. „Das Angebot an Wahlpflichtfächern verändert sich ein wenig. Das bedeutet auch neue Inhalte für die Lehrerinnen und Lehrer“, erklärt Frank Klemm. Mit der Umstellung gehen weitere Umstellungen in der Orientierungsstufe einher. Hier verändern wir die Klassengröße auf etwa 25 Schüler pro Klasse, das sind drei bis vier Schüler weniger als bislang“, erklärt Klemm. Zudem wird eine Chorklasse eingerichtet und es gibt eine Umstellung im Bereich der Fremdsprachen.

Mit 110 Lehrkräften, drei Sekretärinnen, drei Hausmeistern, einer Bibliotheksangestellten und etwa 1450 Schülerinnen und Schüler ist die Alfred-Delp-Schule die größte in der Trägerschaft des Bistums. Jedes Jahr werden 200 Kinder aufgenommen. Ab Februar, nach den Halbjahreszeugnissen, nimmt die Schule wieder Anmeldungen entgegen.

Weitere Informationen gibt es auf www.alfred-delp-schule.de oder telefonisch unter Tel.: 0671-483260.

Quelle (Text und Foto): Bischöfliche Pressestelle Koblenz

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