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Kalender 2018/19

Kalender

Fotovernissage

Matthias Schaal wählt aus, lässt Häuser Geschichten erzählen, Menschen überrascht in die Kamera blicken, fast schon wieder dabei, dem Fotografen zu „entkommen“, und eigentümliche architektonische Gebilde wie von selbst entstehen, versehen mit eigenen meditativen Reflexionen, wie geschaffen für eine Oase für Suchende – fernab vom eng getakteten hektischen Krankenhausbetrieb. Jeder, der Ruhe sucht, zu sich finden und ganz bei sich sein mag, stößt auf aus sich heraus wirkende Bilder, die Raum für Deutung schenken. Kann das „Flüchtige“ das „Zufällige“ sein, das es doch nach christlicher Überzeugung gar nicht gibt? Gibt es den „geborgten“ Augenblick, der nicht gesucht und doch gefunden wird? Jedes Foto ist ein Unikat, denn das, was es abbildet, wird es in dieser Form nicht mehr geben. Papst Franziskus sagt in seiner Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel am 10. September Folgendes: „Die Wirklichkeit hat in sich selbst keinen eindeutigen Sinngehalt. Alles hängt von dem Blick ab, mit dem sie eingefangen wird, von der ,Brille`, die wir wählen, um sie zu betrachten (…) Für uns Christen kann die geeignete Brille, um die Wirklichkeit zu entschlüsseln, nur die der guten Nachricht sein.“ Und Laudatorin Verónica Höft, selbst freischaffende Künstlerin und Lehrerin für Bildende Kunst an der ADS, fügt hinzu: „Matthias Schaal hält vergängliche Momente fest. Die Lichtverhältnisse ändern sich. Die Ästhetik der Gegensätzlichkeit ist besonders reizvoll. Seine Bilder prägen unsere Eindrücke.“ Mag. rer. publ. Ralf-Dieter Kanzler, Vorsitzender des Freundschafts- und Fördervereins St. Marienwörth e.V., begrüßte die zahlreichen Besucher zu einer Ausstellung, die, einst ein „Jugendtraum“, nun Realität werden durfte.

Die Ausstellung ist noch zu sehen bis zum Mittwoch, 29. November.

Berichte aus dem Schulleben

  • Stopmotion-Video

    Preis für Playmobilfiguren geht an Schüler unserer Schule

    Stopmotion-Video zu Sozialen Medien

    Wir sind Vielfalt2„Ja, wir fahren nach Mainz“, so lautete die einhellige Antwort von Annika Eberlein, Antonia Braun und Melina Klumb, „und geben unser Bestes!“ Alle drei, bis Freitag vergangener Woche Schülerinnen der 10. Realschulklasse (10d), hatten gerade ihr Abschlusszeugnis im Beisein ihrer Eltern und Familien erhalten. Schon einen Tag später waren sie zur Endrunde des Wettbewerbs „Soziale Medien“ der Aktion „Wir sind Vielfalt“ ins Kleine Haus des Mainzer Theaters eingeladen.

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  • Theater "Corpus Delicti"

    Schüler der Alfred Delp-Schule leisten Widerstand!

    Ein Interview

    CorpusDelicti3Juli Zehs „Corpus Delicti“ war dieses Jahr das auserwählte Stück der Theatergruppe an der Alfred- Delp-Schule. Zu diesem Anlass haben wir mit dem berühmten Theaterkritiker, Philosophen und Menschenfreund Lupus Wolff gesprochen, der die letzte von insgesamt drei Aufführungen gesehen hat. Die Fragen stellte Hans Dudek.

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  • Abschluss 2018

     „Man feiere nur, was glücklich vollendet ist!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

    Abschlussfeierlichkeiten der Haupt- und Realschüler

    Abschluss HS RS2Der rote Teppich war ausgerollt, die jungen Damen und Herren des diesjährigen Abschlussjahrganges an Haupt- und Realschulzweig beschritten ihn, bereit, sich ihren „Alfred“ (in Analogie zum legendären Oscar) abzuholen. Ein lebendiger und in sich froher ökumenischer Gottesdienst in der St. Bernhard-Kirche hatte den Grundstein gelegt für einen in Dankbarkeit für das gemeinsam Erlebte zu feiernden Tag.

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  • Erfolg bei "Jugend musiziert"

     „Olympiakaderschmiede Musik“ (Lisa Lutzebäck)

    Hanna und Sarah Thelen für ihre Erfolge beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ geehrt

    Ehrung Thelen2Lübeck, die Stadt an der Trave, ist seit dem Pfingstwochenende um ein weiteres Qualitätsmerkmal reicher: Neben Holstentor und Buddenbrookhaus ist von nun an der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ untrennbar mit ihr verbunden. Und genau hier haben die Windesheimer Schwestern Hanna (18) und Sarah (15), von Kindesbeinen an der Kunst eng verbunden, einen hervorragenden zweiten Platz im Fach Gitarre bzw. einen dritten Rang im Fach Posaune erzielt.

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