Das Badmintonturnier der 5. Klassen war und ist ein absolutes Highlight für alle Sportfreunde. Schläger und Ball gehören für viele zur sportlichen „Normalausstattung“, Gelegenheiten zur Übung lassen sich finden und ein solcher Wettkampf ist für alle Kinder eine willkommene Abwechslung vom leistungsgeprägten Alltag.

Herzlichen Dank! - Und sie hat es wieder getan, die gute Seele der Alfred-Delp-Schule! Immer wieder tritt sie zu besonderen Ereignissen im Jahresablauf in Erscheinung und hält eine liebevoll verpackte und oftmals mit wundervollen Texten versehene Überraschung für alle Lehrkräfte bereit.

Wann darf man einmal einen solchen Anblick genießen! Die Alfred-Delp-Schule liegt zauberhaft verhüllt im Winterkleid und über ihr thront eine kalte Sonne, die die Schönheit eines derartigen Tages ganz besonders gekonnt in Szene setzt.

Autorin: Claudia Römer

Der inzwischen 42. Berufsinformationsabend in der Alfred-Delp-Schule wartete mit einigen Neuheiten auf: Zum einen fand er erstmals Ende November statt, zum anderen waren alle Stände und auch Mitmach-Stationen in der Sporthalle untergebracht, wodurch die Wege extrem kurz gehalten werden konnten und auch die Möglichkeit, sich allen Ausstellern und Informationen zu öffnen, für jeden gegeben war.

Dr. Kerstin Schmitz-Stuhlträger, Arbeitsbereichsleiterin im Bischöflichen Generalvikariat für die kirchlichen Schulen, hatte es sich nicht nehmen lassen, an diesem sonnigen Wintertag den weiten Weg aus der ältesten Stadt Deutschlands nach Hargesheim anzutreten, um der dortigen Schulgemeinschaft die mit Spannung erwartete Neuigkeit des Tages zu bringen.

Ein herrlicher Abend voller Musik und Poesie beschenkte die Menschen, die der Einladung der Musikschaffenden an der Alfred-Delp-Schule in die festlich geschmückte Aula gefolgt waren. Schon die Atmosphäre des von Kerzen beleuchteten Raumes ließ ein Wohlgefühl aufkommen, dem man sich gerne überließ.

„Das Wichtigste ist, dass Kinder Bücher lesen, dass ein Kind mit seinem Buch allein sein kann. Dagegen sind Film, Fernsehen und Video eine oberflächliche Erscheinung“, meinte einst die großartige schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, Erschafferin herrlicher Werke wie „Michel aus Lönneberga“ oder „Pippi Langstrumpf“.

„Nik’laus war ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann“, heißt es zu Recht in dem allseits bekannten Lied „Lasst uns froh und munter sein!“, einst aus dem Hunsrück in alle Welt hinausgezogen.

In der gerade vergangenen Adventszeit folgten viele Familien dem Aufruf ihrer Schule, Kindern im fernen Rumänien mit kleinen Geschenken zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Trotz vieler Krisen und Kriegsszenarien weltweit ließen es sich Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrerschaft der Alfred-Delp-Schule nicht nehmen, ihr Herz sprechen zu lassen und Kleinigkeiten für Kinder aller Altersstufen zu besorgen.

1232 oder 1233 spielte Friedensstifter Franz von Assisi das Weihnachtsgeschehen mit echten lebendigen Figuren nach. Zu den größten Förderern der Krippenkunst gehörten unzweifelhaft die Jesuiten, weswegen es nicht verwundert, dass die erste sicher bezeugte Krippe im Jahr 1560 in einem portugiesischen Jesuitenkolleg zu finden war.

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