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Kultur pur in Frankfurt

Jahrgangsstufe 10 zu Gast im Städel Museum
10. Klassen ADS Museum Frankfurt
Datum:
11. Mai 2026
Von:
Veronica Höft

Am 28. April hieß es für alle drei Klassen der Jahrgangsstufe 10 des Gymnasiums der Alfred-Delp-Schule: Raus aus dem Klassenzimmer und ab nach Frankfurt! Das Ziel war das renommierte Städel Museum, wo die Schülerinnen und Schüler von 10:00 bis 14:30 Uhr ein ebenso intensives wie spannendes Programm absolvierten und Kunstwerke endlich einmal im Original und nicht als Abbildung erleben durften. 

Impressionismus und Expressionismus 

Im Zentrum des Besuchs stand eine thematische Führung durch die Kunstabteilungen des Impressionismus und Expressionismus. Die Schülerinnen und Schüler besuchten in diesem Zusammenhang natürlich auch die aktuelle Sonderausstellung „Monets Küste“, in welcher sie anhand von zwei ausgewählten Werken eine Vergleichsanalyse durchführten.   

Architektur im Wandel der Zeit 

Die Jugendlichen erkundeten darüber hinaus die Architektur des Museums anhand seiner vier großen Bauphasen in den Jahren 1878, 1921, 1990 und 2012. Auf diese Weise konnten sie aus erster Hand miterleben, wie sich die Räumlichkeiten im Laufe der Jahrhunderte verändert und an die moderne Zeit angepasst haben 

    • 1878: Der Gründungsbau an der Schaumainkai-Zeile. 
    • 1921: Die erste große Erweiterung des Komplexes. 
    • 1990: Der moderne Postmoderne-Erweiterungsbau. 
    • 2012: Die unterirdischen Gartenhallen für die Gegenwartskunst. 

Kritische Auseinandersetzung mit der Ausstellungspräsentation  Eine weitere Aufgabe bestand darin, sich mit der musealen Präsentation im gesamten Haus auseinanderzusetzen. Hierfür wählten die Jugendlichen in jeder Etage des Museums ein Kunstwerk aus. Ihre Aufgabe war es, die Präsentation und Inszenierung des Bildes oder auch der Skulptur im Raum zu bewerten. 

Dank 

Es war ein intensiver und fordernder Tag. Die Schülerinnen und Schüler haben alle Aufgaben mit großem Engagement sowie mit dem nötigen Ernst erfolgreich gemeistert. Ein besonderer Dank gilt allen Jugendlichen, die dieses außerschulische Lernangebot nicht nur nutzen, sondern es auch im besonderen Maß wertgeschätzt haben. Ebenso gilt ein herzlicher Dank den begleitenden Lehrkräften Frau Lützenkirchen, Herrn Schmitt und Herrn Uebel für ihre große Unterstützung.