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Speed-Dating mal anders: Welche Firma passt zu welchem Auszubildenden?

Unternemen die am Speed-Dating teilgenommen haben
Datum:
25. Sept. 2026
Von:
Melanie Ehler
SuS beim Speed-Dating

Wer glaubt, dass man bei einem Speed-Dating nur den richtigen Partner oder die richtige 
Partnerin fürs Leben finden kann, liegt weit daneben. Das Konzept eignet sich auch 
hervorragend, um den passenden Beruf beziehungsweise die passende Ausbildung im 
Dschungel der vielfältigen Angebote zu finden.
Gerade jungen Menschen fällt es zunehmend schwer, aus der Vielzahl an Ausbildungsberufen 
die richtige und passende Auswahl zu treffen. Eine gute Gelegenheit zur Orientierung bot daher 
das „Firmen-Speed-Dating“, das am Freitag, den 11.9.2026 in der Sporthalle der ADS stattfand.
Insgesamt 23 Unternehmen waren gekommen, um sich vorzustellen und mit rund 230 
Schülerinnen und Schülern der Berufsreife und der Sekundarstufe I ins Gespräch zu kommen. In 
knapp zehnminütigen Gesprächen konnten beide Seiten ihre Interessen ausloten und erste 
Kontakte knüpfen. Die Bandbreite der teilnehmenden Unternehmen reichte von klassischen 
Handwerksbetrieben über Pflegeeinrichtungen bis hin zum Zoll und zur Bundeswehr.
Damit das „Dating“ zwischen Schülerinnen und Schülern und Unternehmen möglichst effektiv 
verlief, durfte sich jeder Schüler im Vorfeld drei Firmen aussuchen, mit denen er ins Gespräch 
kommen wollte.
Fiona aus der Klasse 10 lobte die Vielfalt der Angebote und die verständliche Vorstellung der 
verschiedenen Berufe und Berufsanforderungen: „Die Leute sind alle so freundlich, dass man 
keinerlei Scheu hat, sich zu informieren.“
Auch Johannes, ebenfalls aus der 10. Klasse, ist bereits fündig geworden. Er möchte eine 
Ausbildung zum Dachdecker machen und zeigte sich selbstbewusst: „Die Chancen stehen gut für 
mich, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.“
Besonders gut gefiel den Schülerinnen und Schülern, dass sie selbst entscheiden durften, mit 
welchen Unternehmen sie sprechen wollten, und ihnen keine Firmen einfach 
„vorgesetzt“ wurden.


Positives Feedback von den Unternehmen
Auch vonseiten der teilnehmenden Unternehmen gab es viel Lob. Zum einen wurde die 
hervorragende Organisation der Veranstaltung hervorgehoben, die maßgeblich in den Händen 
von Marc Schmitt lag. Zum anderen zeigten sich die Unternehmensvertreterinnen und -
vertreter von den Schülerinnen und Schülern angetan.
Frau Lingnau von Schneideroptik betonte das „bemerkenswert hohe Niveau der Veranstaltung, 
aber auch das Niveau der Schüler“.
Auch die Bundeswehr war vor Ort und informierte über zahlreiche Ausbildungsberufe – sowohl 
im zivilen als auch im militärischen Bereich. Das Interesse war größer als erwartet: Statt der 
ursprünglich angemeldeten 17 Schülerinnen und Schüler kamen 34, fast die Hälfte von ihnen 
Mädchen